Das Google Brand-Update scheint sich mittlerweile relativiert zu haben. Bei vielen Top-Keywords waren hier recht unverständliche SERPS entstanden, bei denen manche Brand aus dem Nirvana in die Top 10 geschossen war. Die viel beschworene DKB z.B. ist inzwischen weder für „Kredit“ noch für „Bank“ noch in den Top 10 zu finden. Beim Lesen des Artikels von Mediadonis war ich aber noch über einen ganz anderen Punkt gestolpert, nämlich Googles Umgang mit Synonymen.

Nach dem PageRank-Update habe ich in erster Linie positive Kommentare gehört. Auch bei mir sind zwei Seiten um jeweils einen Punkt gestiegen, an denen ich kaum etwas bzw. so gut wie gar nichts gemacht habe. Daher lässt sich in diesen Fällen relativ genau sagen, an welchen Faktoren es gelegen haben könnte.
Seit längerem ist mir bereits Google Analytics ein Dorn im Auge. Nicht nur, dass Google jede Menge Daten von einem bekommt, Gerüchten zufolge werden diese auch noch gegen einen verwendet, sodass Google z.b. die Bounce Rate auswertet und Websites mit hoher Absprungrate abwertet. Doch hatte ich mich noch nie mit möglichen Alternativen auseinandergesetzt – viele kommerzielle Sites bauen ja gleich ihr eigenes Tracking und binden lediglich noch ein IVW-Pixel ein. Alle anderen schienen bislang große Analytics-Fans, einige der größten deutschen Websites werden damit getrackt, die Menschen schreiben Bücher darüber und veröffentlichen Software dazu.



"Fuck inspiration, get links!" - vor allem besonders wertvolle, wie z.B. von Universitäten, Forschungsorganisationen und Regierungsinstitutionen.