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Marketing

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Nicht zuletzt in Anbetracht des Traffics, der über Twitter und Facebook geht, ist es eine sehr interessante Frage, mit welchen Mechanismen beide Plattformen mit ihrem Content umgehen. Vor allem, was Mechanismen der Bewertung angeht.

Das Google Brand-Update scheint sich mittlerweile relativiert zu haben. Bei vielen Top-Keywords waren hier recht unverständliche SERPS entstanden, bei denen manche Brand aus dem Nirvana in die Top 10 geschossen war. Die viel beschworene DKB z.B. ist inzwischen weder für „Kredit“ noch für „Bank“ noch in den Top 10 zu finden. Beim Lesen des Artikels von Mediadonis war ich aber noch über einen ganz anderen Punkt gestolpert, nämlich Googles Umgang mit Synonymen.

Grade ein Interview mit Google Search Guru Amit Singhal gelesen. Singhal leitet das Core Ranking Team innerhalb Googles Search Quality Group und sitzt beispielsweise jeden Donnerstag mit Matt Cutts, Head des Anti-Web Spam Teams, im Meeting, um den Launch der wöchentlichen Änderungen am Algorithmus zu besprechen. Um und bei 6.000 sollen das allein im letzten Jahr gewesen sein, zum Testen reicht dabei „Much less than 1% of our traffic“ – glaubt man gern angesichts von Googles Market Share.

Nach dem PageRank-Update habe ich in erster Linie positive Kommentare gehört. Auch bei mir sind zwei Seiten um jeweils einen Punkt gestiegen, an denen ich kaum etwas bzw. so gut wie gar nichts gemacht habe. Daher lässt sich in diesen Fällen relativ genau sagen, an welchen Faktoren es gelegen haben könnte.

Diesmal allerdings mit deutlich weniger Text, da das Bild eigentlich für sich selbst spricht - man achte auf die Anzeigen. Vier Banner mit dem selben Content ist schon fast rekordverdächtig. Streng nach dem Motto: Viel hilft viel :)

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